Die Welt ist eben- Die kurze
Yazarı Thomas Friedmann
Das Werk unter dem Titel "Die Welt ist eben - Die Kurze
Geschichte des 21.Jahrhunderts", das von Thomas L. Friedmann in
2006 veröffentlicht wurde, der als wichtigste Theoretiker der von
der Führung der demokratischen Partei in den USA im größten Maβe
übernommenen "Neo- Liberal- Ideologie ist und hohes Ansehen bei
den politischen Eliten in den USA hat, begehrter Ideologe der
jüdischen Diaspora gilt sowie Besitzer des Pulitzer-Preises ist,
hat in kurzer Zeit in den politischen Kreisen und Arbeitskreisen
Interesse erweckt.
Liberal-Ideologe T. L. Friedmann, der vielmehr den
entwickelnden Wirtschaftprozess, die Globalisierung und den freien
Handel behandelt als die militaristische und schützerische
Annäherung an die Neo-Liberal-Ideologie, die auf
Christentums/Protestantismus und westliche Kultur basiert, stellt
in seinem letzten Buch fest, dass der Gebrauch des Internets im
Jahre 2000 weltweit verbreitet ist, dass eine neue Zeit begonnen
hat und somit die Welt zu einem vereinigtes Feld geworden ist, wo
die globale Zusammenarbeit und freier Handel zusammentreffen. Er
analysiert dabei das Wissen und die Angaben bezogen auf diese
Lage.
Die Analyse von Friedmann ist wie folgt: Dadurch, dass
die USA nach dem zweiten Weltkrieg Europa und Japan in die globale
Wirtschaft einbezogen hat, haben sich die globale Produktion,
Wissen und der Lebensstandart der Menschen vom Jahr zu Jahr
entwickelt. Mit dieser Entwicklung sind China, Indien und
Russland zu diesem Prozess einbezogen.
Während die globale Wirtschafswelt in 1985 aus
Nordamerika, Westeuropa, Fernosten (Japan-Südkorea) und
Lateinamerika bestand, hat sie sich mit der Auflösung der UdSSR,
dem Übergehen von China zur Marktwirtschaft und dem Verzicht
Indiens von der Isolation entwickelt. Sie umfasst heute die
gesamte Welt und gelang somit zu Milliarden von Menschen.
Die Verbreitung der Globalisierung, Liberalisierung und
des freien Handels hat eine parallele Linie zum Lebensstandart
verfolgt. Während die Zahlen der unter der Armutsgrenze Lebenden
in der V.R. China -unter 1 Dollar- bei 375 Millionen und in
Südasien (Indien, Pakistan, und Bangladesh) bei 462 Millionen
liegen, sind diese Zahlen in China auf 212 Millionen und in
Südasien auf 431 Millionen gesunken. Demgegenüber hat sich das
Gebiet in Afrika unterhalb von Sahara, wo der
Globalisierungsprozess langsam vorangeht, zunehmend armer
geworden. Die Zahl der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben,
ist in 2005 auf von 313 Millionen auf 340 Millionen gestiegen.
Die Unternehmen, die in vielen Teilen der Erde ihre
Investitionen haben, vertreten im Rahmen der globalen
Wirtschaftswelt nicht nur die Interessen der Staaten, wo sie ihr
Sitz haben, sondern auch die Interessen aller Länder, wo sie aktiv
sind. Schließlich wie bei der "Firma DELL", deren Sitz in den USA
ist und die in Irland, Indien, Malaisen, Taiwan und China Fabriken
hat, zu sehen ist, sind alles, was zu Gunsten einer Gesellschaft
sind, liegen auch im Interesse aller Staaten, wo sie ihre
Investitionen haben.
Obwohl Lateinamerika, Afrika, Arabische Welt und die
ehemalige UdSSR ihren Platz in der globalen Wirtschaft haben,
kommt die Armut und Arbeitslosigkeit in diesen Ländern wegen dem
vorhandenen hinkenden und zentralistischen bürokratischen Aufbau
Zustande. Bürokratie wird als größtes Hindernis für
wirtschaftliche Entwicklung gesehen. Es wurde berichtet, dass man
für die Errichtung eines neuen Arbeitsplatzes in Australien 2
Tage, in Haiti und Kongo 215 Tage braucht. Und für ein einfaches
Abkommen brauche man in Holland 39 Tage und in Guatemala 1500
Tage. Und für die Konkursverfahren brauche man im Irland und in
Japan sechs Monate und in Brasilien 10 Jahre.
Nach dem Verfasser ist neben der wirtschaftlichen
Entwicklung auch die kulturelle Entwicklung wichtig. Während man
darauf hinweist, dass die Nationen, wo das Bildungsniveau zu hoch
ist, beim Globalisierungsprozess erfolgreicher sein werden, deutet
man darauf hin, dass Russland und Indien, die qualitativ bessere
Arbeitskräfte haben, vorteilhafter sind als die arabischen
Staaten wie Ägypten, das billige Arbeitskräfte hat.
Der Verfasser, der darauf besteht, dass die Formung des
globalen Systems im Rahmen der Liberalisierung und freien
Marktwirtschaft für das allgemeine Wohl der Welt wichtig sei,
deutet darauf hin, dass für die Gewährung des globalen Wohls
allein die freien wirtschaftlichen Initiativen wie NAFTA nicht
ausreicht. Er weist darauf hin, dass die Staaten der Welt,
nationale Strategien entwickeln müssen, die sie vorwärts bringen.
Der Verfasser, der keinen Wert für die neuen Konservative,
die kulturelle Herrschaft des Westens und für das Christentum
legt, behauptet, dass das Nichtzustandekommen der Demokratie in
den Staaten Saudi Arabien, Iran, Nigeria und Venezuela nicht daran
liegt, dass diese Staaten nicht über die westliche Werte verfügen,
sondern daran liegt, dass diese Staaten Öl produzieren. Der
Verfasser, der diesen Zustand als ,Verdammung des Öls' bezeichnet,
behauptet, dass die Herrscher und Diktatoren dieser Staaten, die
sich vom Gewinn der Bodenschätze Nutzen ziehen, die
Demokratisierung dieses Gebietes verhindern, dadurch, dass sie die
Polizei, das Militär und Nachrichtendienste unter ihr Monopol
nehmen, wobei sie das Einkommen des Öls nutzen.
Der amerikanischen Führung wird vorgeschlagen, diese
Staaten zu Reformen für die moderne Erziehungssysteme und
Liberalisierung zu fördern und mit diesen Staaten bilaterale
Abkommen für den freien Handel zu schließen, damit diese Länder,
die die Opfer des Öls sind, an das globale System integriert
werden können.